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Trainingsstart 

ab 29.06.2020

bitte die hier aufgeführten CORONA Regeln LESEN und BEFOLGEN

 

Liebe Sportlerinnen und Sportler,

liebe Eltern,

nun ist es endlich soweit!

Die aktuelle Lage sowie die Genehmigung unseres Hygienekonzeptes erlaubt es uns, ab dem 29. Juni wieder Kampfkunsttraining im Hoisbütteler Sportverein anzubieten.

Anbei übersenden wir Euch zur Kenntnisnahme und Beachtung unser Hygienekonzept sowie die Gesundheitsbestätigung, welche zu jedem Training unterzeichnet mitzubringen ist.

Da wir uns weiterhin an den Mindestabstand von 1,5m halten müssen und daher (ab 10 Teilnehmern) kein Partnertraining anbieten können, werden wir vorerst mit den folgenden Gruppen starten:

 

Montag:                        JKJ Erwachsene (ggf. draußen)

Dienstag:                      TKD

Donnerstag:                 JKJ Kinder (ggf. draußen)

                                       JKJ Jugend (ggf. draußen)

                                       JKJ Erwachsen (Halle)

1.monatlich:                 Mu Sul Hapkido (erstmals am 19.7.)

 

Auf Grund der Gruppengröße sowie der großen Altersspanne der Teilnehmer, werden wir mit dem Start des Familientrainings am Freitag noch warten.

Ferner behalten sich die Trainer/innen auf Grund der aktuellen Situation vor, das Training draußen stattfinden zu lassen.

Bitte beachtet unbedingt das beigefügte Hygienekonzept, da wir nur unter strenger Einhaltung dieses Konzeptes das Training wiederaufnehmen können.

Ein paar wichtige Regeln für die Wiederaufnahme, haben wir für Euch hier schon mal zusammengefasst:

  1. Vor und in der Sporthalle ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. (Daher kann z.B. das Gürtelbinden nur angeleitet und nicht übernommen werden.)
  2. Es besteht Maskenpflicht. Die Maske darf nur unmittelbar vor dem Training abgesetzt werden und ist unmittelbar nach Beendigung des Trainings wieder aufzusetzen.
  3. Teilnehmen darf nur, wer zu jedem Training ein ausgefülltes und unterzeichnetes Exemplar der Gesundheitsbestätigung mitbringt und dieses beim Betreten des Hallenvorraumes dem Trainer übergibt. Zusätzlich muss sich jeder Trainingsteilnehmer/Inn in die Teilnehmerliste eintragen.

Bei Minderjährigen ist die Gesundheitsbestätigung durch einen

Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen

Kinder, die keine unterzeichnete Gesundheitsbestätigung mit sich führen, dürfen nicht am Training teilnehmen und können die Halle nicht betreten.

  1. Zuschauer und Besucher sind nicht gestattet und haben den Hallenvorraum über den seitlichen Notausgang zu verlassen.
  2. Die Teilnehmer/Innen betreten die Halle nicht wie gewohnt über die Umkleideräume, sondern durch den langen Hallengang, welcher direkt vom Vorraum abgeht. Das Betreten ist erst möglich, wenn die vorherigen Gruppen die Halle verlassen haben und der Trainer/Inn das Betreten erlaubt.
  3. Die Halle wird nicht über den Haupteingang/-Ausgang verlassen, sondern über den Notausgang zum Parkplatz (Teichweg).
  4. Eine Nutzung der Umkleidekabinen und Duschen ist nicht möglich. Ein umziehen in der Halle ist nicht erlaubt, daher müssen alle Sportler/Innen bereits in Sportkleidung zum Training kommen.
  5. Die Toiletten im Vorraum dürfen als einzige genutzt werden und sind nur im absoluten Notfall zu benutzen.
  6. Vor und nach dem Training sind die Hände gründlich mit Seife zu waschen oder zu desinfizieren.
  7. Das Betreten der Halle ist nur solange möglich, wie sich ein Trainer/Inn im Vorraum befindet, welche/r die Formulare entgegennimmt und die Einhaltung der Regeln überwacht. Bei einem verspäteten Erscheinen ist die Trainingsteilnahme leider nicht mehr möglich.

 

Wir freuen uns sehr, Euch nach dieser langen Zwangspause in Kürze wieder beim Training zu begrüßen und bitten gleichzeitig inständig um Eure Mithilfe beim Einhalten aller Maßnahmen, damit wir alle gesund bleiben und noch lange miteinander trainieren können.

Mit sportlichen und vor freudigen Grüßen,

Nina und Martin mit allen Kampfkunsttrainern/innen

 

 

 

Das Hoisbütteler Kampfkunst Hygienekonzept für die Benutzung der Sporthalle

(genehmigt durch den Vorstand des Hoisbütteler SV sowie die Gemeinde Ammersbek)

 

Konzept der Kampfkunstsparte des Hoisbütteler SV v. 1955 e.V. zur Nutzung der Sporthalle Hoisbüttel

Für Ju Ki Jutsu (Selbstverteidigungsgruppen),

Tae Kwon Do und Hap Ki Do

 

Dieses Konzept ist von den Trainer/innen zu jedem Training mitzunehmen und im Falle einer Kontrolle zusammen mit der Teilnehmerliste vorzuzeigen.

Es orientiert sich an den Empfehlungen des DJB-Konzeptes (Deutscher Judo Bund) „HAJIME“, des DJJV (Deutscher Ju Jutsu Verband),

 und der Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung (in Kraft seit 8. Juni 2020). Dort gilt für die Aufnahme des Sportbetriebs (Auszug):

Für den Sport in und außerhalb von Sportanlagen gelten folgende Voraussetzungen:

      Das Abstandsgebot ist einzuhalten.

      Das generelle Kontaktverbot ist für den Sport weiter gefasst; es können sich also mehr Menschen treffen als nur die Personen, die aus zwei Haushalten stammen, dennoch sind natürlich die Abstände und Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten.

      Gruppen von 10 Personen dürfen auch ohne das Einhalten der Abstandsregeln Sport ausüben. Auf die Sportart kommt es nicht an; auch kontaktintensive Sportarten wie Kampfsport können ausgeübt worden. Bei der Ausübung von Sport gilt das allgemeine Abstandsgebot aus §2 Abs.1 der Corona-Verordnung. Dabei gilt ebenfalls die Ausnahme nach §2 Abs.1 Satz 2 Nr.3, wonach der Mindestabstand von 1,5 Metern bei Zusammenkünften zu privaten Zwecken mit bis zu 10 Personen nicht eingehalten werden muss. Dies ist bei der Ausübung von Sport in einer Gruppe bis zu 10 Personen stets der Fall, weil sich die Personen zu einem privaten Zweck, nämlich der Ausübung von Sport, treffen.

      Bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten sind entsprechende Hygienemaßnahmen einzuhalten.

      Soweit der Sport in Sportanlagen ausgeübt wird, haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt, dies gilt nicht im Falle der Ausrichtung von Wettkämpfen, aber auch hier gelten die Regeln für Versammlungen mit Hygieneetikette und dem Abstandsgebot sowie der Begrenzung der Personenzahl. Für Außenveranstaltungen gilt, dass nicht mehr als 100 Personen gleichzeitig anwesend sein dürfen. Gibt es feste Sitzplätze außen, zum Beispiel Tribünen, können 250 Personen anwesend sein.

      Sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, wie Duschräume und Sammelumkleiden können geöffnet werden, soweit ein Hygienekonzept für diese Einrichtungen erstellt wird.

      Vom Deutschen Olympischen Sportbund oder von einzelnen Sportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebs umgesetzt und vor Ort ausgehängt. Die in den "Leitplanken" des DOSB empfohlene Gruppengröße von fünf Personen bedeutet keine zwingende Vorgabe - maßgeblich bleibt die insbesondere auf Grundlage der Raumkapazitäten (Abstandsgebot) festgelegte Gruppengröße.

      Sofern der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, hat der Betreiber oder Veranstalter ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt. Dabei ist auf die ausgeführte Sportart Rücksicht zu nehmen. Zum Beispiel muss bei besonders atmungsaktiven Sportarten (Cardiobereich im Fitnessstudio) ein größerer Abstand zwischen den Sportlern gewahrt bleiben.

      Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher sollen erhoben und sechs Wochen aufbewahrt werden. Dritte dürfen von den Kontaktdaten keine Kenntnis erlangen. Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, sind von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder der Teilnahme an der Veranstaltung oder Versammlung auszuschließen.

 Diese rechtlichen Vorgaben setzen wir in der Kampfkunstsparte des Hoisbütteler SV ergänzend wie folgt um:

Alle grundsätzlich bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln gelten auch in der Halle Hoisbüttel:

 

1.    Vor und in der Sporthalle ist stets ein Mindestabstand von 1,5m einzuhalten.

 

Gruppen von maximal 10 Personen dürfen auch ohne das Einhalten der Abstandsregeln Sport (auch Kontaktsport) ausüben. Es obliegt allen Trainern und Teilnehmern, ob sie bereits mit dem Kontaktsport anfangen möchten. Sollte eine Sportgruppe aus mehr als 10 Personen bestehen, ist stets der Mindestabstand einzuhalten (kontaktloses Training).

2.    Es ist für jedes Training eine Teilnehmerliste mit Kontaktdaten der Teilnehmer zu führen. Diese ist vier Wochen vorzuhalten, um sie im Falle eines Infektionsgeschehens der Gesundheitsbehörde aushändigen zu können. Zum Monatsende ist diese Liste beim Hoisbütteler Sportverein einzureichen.

 

3.    Verhalten im Krankheitsfall: Bei leichten Anzeichen einer Infektion (Schnupfen, Husten und Fieber) bleiben die betroffenen SportlerInnen zum Schutz der anderen TeilnehmerInnen zu Hause. Das gilt auch für alle anderen Personen, die mit der betroffenen (erkrankten) Person in häuslicher Gemeinschaft leben (Familientraining in der Kampfkunstabteilung).
Jede/r Teilnehmer/in muss bei jeder Sporteinheit auf einem vom Trainer/der Trainerin bereitgestellten Teilnahmeblatt schriftlich bestätigen, dass er/sie
a) keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome hat und
b) für mindestens 2 Wochen kein wissentlicher Kontakt zu einer infizierten Person bestand.

 

4.    Im Falle eines Unfalls/Verletzung müssen sowohl ErsthelferInnen aus auch der/die Verunfallte/Verletzte einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Im Falle einer Wiederbelebung wird der Mund der wiederzubelebenden Person mit einem Tuch bedeckt, die Herzdruck-Massage durchgeführt und ggf. auf die Beatmung verzichtet.

 

5.    In jeder Trainingszeit darf das Kampfkunsthallendrittel von einer Trainingsgruppe mit maximal 20 Teilnehmern/innen und bis zu 3 Trainer/innen benutzt werden. So wird sichergestellt, dass die nötigen Abstände eingehalten werden können. Eine Gruppe aus maximal 10 Personen darf darüber hinaus auch ohne Mindestabstand Sport ausüben.

Eltern und Zuschauer sind beim Training in der Halle unerwünscht und dürfen sich nur im Einzelfall für bis zu 5 Minuten in der Halle aufhalten

 

6.    Beim Betreten und beim Verlassen der Halle ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich, damit der vorgeschriebene Abstand eingehalten wird.

Deshalb gilt, wenn Trainingsgruppen nacheinander trainieren:

a.    Die Trainingszeit der früher trainierenden Trainingsgruppe endet 5 Minuten vor der im Trainingszeitenplan stehenden Zeit und die Halle ist bis zum Ende der offiziellen Trainingszeit zu verlassen. Die früher trainierende Gruppe verlässt die Halle über den Seiteneingang zum Parkplatz (Teichweg). Alle Teilnehmenden verlassen die Sportanlage unmittelbar nach Ende der Sporteinheit.

b.    Die Trainingszeit der nachfolgenden Gruppe beginnt 5 Minuten später als im Trainingszeitenplan angegeben und die Halle wird erst betreten, wenn die vorher trainierende Gruppe die Halle verlassen hat. Die Halle wird über den Haupteingang betreten. Anschließend gelangt die Gruppe durch den langen Hallengang abgehend vom Vorraum der Halle zur hinteren Sportfläche (hinteres Hallendrittel vom Haupteingang gesehen).

c.     Ein Trainer/Übungsleiter sitzt vor Trainingsbeginn im Hallenvorraum, lässt die Teilnehmerbögen ausfüllen, überwacht die Handdesinfektion sowie die „Ausleitung“ von unterschriftspflichtigen Erziehungsberechtigten durch die seitliche Notausgangstür (Hallen Langseite). Ferner sorgt diese Person für einen geordneten Zugang zur Halle sobald die vorherige Gruppe die Halle verlassen hat. (Info durch SMS/WA per Handy durch Trainer in der Halle)

d.    Personen (z.B. Trainer/innen), die in der Halle Hygienemaßnahmen, wie z.B. die Reinigung von Türgriffen durchführen, können zu diesem Zweck in der Halle verbleiben.

e.    Die Halle ist mit aufgesetzter Community-Maske zu betreten. Sie darf nur unmittelbar mit Beginn des Trainings abgenommen werden und muss direkt nach dem Training wieder aufgesetzt werden.

f.      Die Sportler kommen in Sportkleidung zum Training.

Die Umkleideräume dürfen nicht genutzt werden.
Duschen und Umziehen in der Halle ist nicht gestattet.
Daher erfolgt das Betreten der Halle auch nicht wie üblich über die Umkleideräume, sondern über den langen Hallengang, abgehend vom Hallen - Vorraum. Die Tür des Hallenganges sowie die weiteren benötigten Türen werden offen gestellt (mit Türkeilen), sodass die Türgriffe nicht angefasst werden müssen.

Die Toiletten im Vorraum dürfen als einzige benutzt werden und sind nur im absoluten Notfall zu benutzen.
Direkt nach der Benutzung sind die Türgriffe sowie andere angefasste Dinge in der Toilette zu desinfizieren (siehe 8.)

g.    Alle Sportler sollen ihre Trainingsutensilien in einer Tasche und ein Getränk in einer individualisierten Flasche mitbringen.

Es ist verboten, andere aus der eigenen Flasche trinken zu lassen.

 

7.    Die Außenbereiche neben den Hallen dürfen zum Training genutzt werden, sofern dort ebenfalls Abstands- und Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

Besprechungen sollten in der Gruppe in einem großen Kreis vor der Halle unter Wahrung des dort gültigen Mindestabstands von 1,5m stattfinden.

8.    Die Kampfkunstabteilung des Hoisbütteler SV wird mit Handdesinfektionsmittel sowie Flächendesinfektionsmittel und Türkeilen ausgestattet. Diese Mittel werden in den Kampfkunstsportschränken in der Halle verwahrt und sind mithin den TrainernInnen zugänglich.

a.    Vor und nach jedem Training sind die Hände gründlich mit Seife zu waschen oder zu desinfizieren.

b.    Alle angefassten Türgriffe sind nach jedem Training zum Schutz der nachfolgenden Trainingsgruppe zu desinfizieren
(Aufgabe des Trainers/der Trainerin).

c.     Alle eingesetzten Trainingsmaterialien wie Pratzen, Trainingswaffen usw. werden je nach Einsetzung im Training nach jeder Trainingseinheit desinfiziert.

9.    Die Halle ist bestmöglich zu lüften. Dafür sind die Wand- und die Dachfenster zu öffnen. Zwischen die Türen im Seitenbereich der Halle sind kleine Kästen zu stellen, so dass auch diese die ganze Zeit über geöffnet sind.

Insbesondere Dachfenster sind nach dem letzten Training und bei Regen zu schließen.

 

Corona-Beauftragter und Ansprechpartner der Kampfkunstsparte des Hoisbütteler SV für die Einhaltung des Konzepts und der Hygieneregeln ist:

 

       Nina Eichler (Abteilungsltg. Kampfkunst im Hoisbütteler SV)

      0176 / 608 06 206

      kampfkunst@hoisbuetteler-sv.de

 

 

Weitere Ansprechpartner der Kampfkunstsparte des Hoisbütteler SV sind:

  Lennart Markgraf 

  0176 / 954 87 072

  kampfkunst@hoisbuetteler-sv.de

 

 

   Martin

   0172 / 423 77 69

   kampfkunst@hoisbuetteler-sv.de

 

 

 

Ju Ki Jutsu | 0049 40 607 51 81 6, 0049 172 423 77 69 info@jkj-deutschland.de